Froschteich

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 Betreff des Beitrags: ShadowFUGS 2035
BeitragVerfasst: Do 16. Feb 2017, 15:42 
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Dungeon Master

Registriert: Sa 3. Nov 2012, 22:56
Beiträge: 1508
Ein wenig Hintergrund für das großartige dystopische Setting meiner nächsten Runde. Ich kenne es gut. Es ist großartig.

Statt findet der ganze Murks 2040 auf der Erde. Geschichte ab 2017.

2017
Politik: Donald Trump wird Präsident der USA.
Politik: Bei den Brexit-Verhandlungen kommt es zum Eklat, als sich herausstellt, dass die Verhandlungsführer der EU von russischen Agenten erpresst werden. Das Ziel ist unklar, und die Verhandlungen werden abgebrochen.
Politik: Die Türkei implementiert ein Präsidialsystem mit Erdogan als Präsidenten.
Politik: Der Front Nationale gewinnt die französischen Präsidentschaftswahlen überlegen. Marine Le Pen wird Präsidentin.

2018
Politik: Die Kämpfe im Donbass (Ukraine) eskalieren, als eine Einrichtung der ukrainischen Armee mit chemischen Waffen attackiert wird. Der Verdacht russischer Einmischung wird laut.
Politik: Frankreich bemüht eine Volksabstimmung für den Frexit. Die Abstimmung wird von EU-Gerichten gestoppt, die Prognosen waren 50:50.
Politik: Ein Misstrauensvotum entmachtet May in Großbritannien. Während Schottland ein zweites Unabhängigkeitsreferendum bemüht, zeichnet sich die UKIP als stärkste Partei ab.
Politik: Völlig unerwartet marschiert die brasilianische Armee in Argentinien ein. Der Weltsicherheitsrat verurteilt diese unbegründete Aktion.

2019
Politik: Die Türkei schließt einen Nichtangriffspakt mit dem IS und bringt bei der UN den Antrag ein, den IS als Staat anzuerkennen.
Politik: Der südamerikanische Konflikt artet aus. In Brasilien und Argentinien herrscht Krieg, teilweise auch Bürgerkrieg. Niemand weiß, wer eigentlich gegen wen kämpft. Auch Anrainerstaaten mischen scheinbar mit.
Politik: Großbritannien verlässt unordentlich die EU. Zahlreiche Betriebe melden Insolvenz an, die Arbeitslosenzahlen in EU und Großbritannien explodieren. Durch einen Volksentscheid verbleibt Schottland als eigenständiges Land in der EU.

2020
Politik: Russland stellt, unterstützt von der rechtspopulistischen Regierung in Frankreich, einen Antrag auf die NATO-Mitgliedschaft. Die rechts- und linkspopulistischen Parteien in den europäischen Parlamenten zwingen zahlreiche Regierungen, den Antrag zu unterstützen. Trumps sehr emotionale Rede gegen die Aufnahme überrascht, die transatlantische Kommunikation erkaltet.
Politik: Die UN verweigert dem IS die Anerkennung als Staat. Eine Welle von Terrorakten in den Ländern, die dagegen gestimmt haben (vor allem im nahen Osten, Europa und Nordamerika) erschüttern die Welt.

2021
Politik: Trump wird, entgegen deutlicher Prognosen, wiedergewählt. Große Teile der amerikanischen Bevölkerung erkennen die Wahl nicht an. Einige Staaten der Westküste schließen eine Allianz und missachten ab sofort die Weisungen der Bundesregierung.
Politik: Ein Inselstreit zwischen den Philippinen und China eskaliert. In einem nur wenige Stunden dauernden Krieg stellt China seine militärische Macht unter Beweis und besetzt das gesamte Gebiet der Philippinen. Für Philippinos wird eine chinesische Staatsbürgerschaft zweiter Klasse eingerichtet, welche implizit auch gleich allen Taiwanesen verpasst wird; außerdem sollen Dissidenten und Straftäter diesen Status erhalten.
Politik: Die Regierungen der EU bäumen sich gegen die zunehmende Rechtsradikalisierung in den Mitgliedsstaaten auf und verbieten viele große Parteien. Deutschland verweist in der Bundestagswahl die AfD in die außerpalamentarische Opposition (was laut Beobachtern eher an Interna der AfD als an deren Politik liegt) und wird für viele Europäer Musterbeispiel wahrer Demokratie. Kanzler Schulz treibt die Bildung einer EU-Regierung voran.

2022
Politik: Die NATO wird aufgrund der Streitereien um Russland aufgelöst und von einem neuen Verteidigungsbündnis, der GDI (Global Defensive Initiative), ersetzt. Die EU tritt als einzelner Akteur ein, außerdem Großbritannien, Kanada, die USA, die Ukraine und Russland. Letzteres gilt als Coup des Kanzlers, um den gewaltsamen Konflikt im Osten zu beenden. Die Türkei wird übergangen.
Politik: Die politische Lage in Südamerika eskaliert vollends. Staaten haben zwei oder mehr parallele Regierungen, neue Staaten werden ausgerufen.
Politik: Beim Finalspiel der WM 2022 in Quatar (Frankreich gegen Italien) explodiert eine Bombe im Stadion. Gleichzeitig beginnt der IS die Invasion von Quatar. Neben zahlreichen Fußballfans, Spielern und Funktionären werden Marine Le Pen und der italienische Ministerpräsident grausam ermordet.

2023
Politik: China annektiert weitere Anrainerstaaten und nutzt bei jeder Abstimmung des UN Sicherheitsrats sein Vetorecht (unter anderem bzgl. Interventionen in Südamerika). Indien und Japan fürchten die chinesische Dominanz und beantragen die Aufnahme in die GDI, werden jedoch auf später vertröstet, da noch Kompetenzen zu klären sind.
Politik: Die verbleibenden Emirate und Saudi Arabien bitten die GDI um Einschreiten. Russland ist dagegen, verliert aber das politische Ringen. Die GDI erklärt dem IS den Krieg - erkennt ihn damit implizit als Staat an. China regiert mit dem Antrag in der UN, die GDI zu verbieten. Die UN-Funktionäre unterstützen den Antrag, weil sie fürchten, die GDI laufe der UN den Rang ab, und besiegeln damit das Abdriften der UN in die Bedeutungslosigkeit.
Politik: Ein Volksentscheid in Nordirland bringt, begleitet von Ausschreitungen, die Unabhängigkeit, um in einem zeitgleich in Irland und Nordirland abgehaltenen Referendum Nordirland an Irland anzuschließen.

2024
Politik: Trump versuscht, die rebellischen Weststaaten militärisch unter Kontrolle zu bringen, scheitert jedoch, da viele Konzerne die Weststaaten unterstützen. Besonders das Silicon Valley erweist sich als wertvoll, als es in der legendären Schlacht um Vegas die Nationalgarde dazu bringt, eigene Einheiten anzugreifen. Las Vegas wird zerstört, allerdings wurden zuvor alle Zivilisten evakuiert.
Politik: Der IS erklärt zum ersten Mal sein Staatsgebiet (nach einem vormaligen Universalanspruch auf die Welt): Im Norden bis zur Türkei bzw. dem Mittelmeer, im Süden bis zum indischen Ozean bzw. bis zur Sahara, im Osten bis Indien und im Westen bis zum Atlantik. Begleitet wird die Erklärung von einer beängstigend gut choreografierten Serie von Attentaten, bei der die Regierungen der betroffenen Staaten fast ausnahmslos ermordet werden. Bis auf Israel, die Emirate und Saudi Arabien erkennen alle betroffenen Regierungen die Oberherrschaft des IS an, teilweise unter brutalem Niederschlagen von Protesten. Abu-Bakr al Baghdadi lässt sich von allen betroffenen muslimischen Organisationen als Kalif ausrufen.

2025
Politik: Die GDI nimmt trotz russischen Protests Israel auf, in der Hoffnung, den IS von einer Invasion abzuhalten. Dies gelingt nicht, der IS marschiert ein. Die GDI sieht sich zum Handeln gezwunschen. Damit Russland zustimmt, erkennt die GDI die Krim-Annektion als legitim an. Die Ukraine erklärt verärgt den Austritt.
Politik: Die südamerikanischen Unruhen breiten sich bis Mexiko aus. Amerika, von der Schlacht um Vegas und dem Krieg gegen den IS geschwächt, stattet Mexiko mit modernen Waffensystemen aus, um die Südgrenze zu sichern.
Politik: Tschetschenische Muslime erklären dem IS die Treue (Russland war gegen den Krieg gegen den IS, um genau das zu verhindern). Der erwartete harte Schlag Russlands verpufft wirkungslos, weil die Tschetschenen offensichtlich schon länger mit dem IS zusammenarbeiten und sich mithilfe des sibirischen Winters und erstaunlich gut organisierter Guerilla-Taktiken die russische Armee vom Leib halten können. Japan nutzt die Gunst der Stunde für einen Angriff auf Wladiwostok; insbesondere, um sich aus Angst vor China mit den dort lagernden Atomsprengköpfen auszustatten.

2026
Politik: Mexiko greift Barcelona in Venezuela an, welches sich gerade selbst als Staat ausgerufen hat, und tötet ungefähr alles. Trump muss sich vor der GDI verantworten, die Waffensysteme dafür bereitgestellt zu haben, ignoriert die Anschuldigungen aber einfach. Russland hat andere Probleme, daher ist nur die EU empört, aber durch die zahlreichen Interessen handlungsunfähig.
Politik: Durch den Fall Barcelona gewinnt die politische Rebellion gegen Trump immer mehr Anhänger. Die Präsidentschaftswahl wird zum organisatorischen Desaster - die Wahlbeteiligung liegt im Westen der Staaten unter 10 %, viele der östlichen Staaten erkennen die Ergebnisse der Nachbarstaaten nicht an. Trump verliert offiziell die Wahl, erkennt das aber auch nicht an und erklärt die Wahl als ungültig.
Politik: Die Volksrepublik China benennt sich in das chinesische Mutterland um, und bezeichnet das vormalige China ohne Tibet als Kernland des Volkes (tibetanische Chinesen werden implizit in die zweite Klasse degradiert). Es schließt ein umfangreiches Abkommen mit Indien und Bangladesch, welches unter anderem einen Nichtangriffspakt und gegenseitige militärische Hilfe gegen Japan bzw. den IS umfasst.
Politik: Eine Abstimmung in der EU zur Einrichtung einer Zentralregierung, die eigentlich als aussichtslos galt, wird durch die Situation in Barcelona doch knapp gewonnen. Kanzler Schulz wird erster Präsident der EU.
Politik: Japan und die GDI einigen sich, dass der Angriff auf Wladiwostok eine abgesprochene Aktion war, um Wladiwostok vor den Tschetschenen zu schützen - schließlich war die russische Armee ja in Sibirien steckengeblieben. Der Deal stinkt zum Himmel und wird zum Synonym für Faktenverdrehung durch Politiker, beendet aber den Russisch-Japanischen Krieg (der, bis auf den Angriff auf Wladiwostok, ohnehin nur auf dem Papier stattgefunden hat).

2027
Politik: Trump initiiert zahlreiche Gesetztesänderungen, um sich als Präsident zu legitimieren. Die Wahl zur Bestätigung dieser Änderungen geht unerwartet hoch zugunsten Trump aus, vor allem, weil seine politischen Gegner die Wahl mehrheitlich boykottieren. Faktisch entstehen rechtsfreie Räume in einigen Städten und auf den großen Arealen der größeren Konzerne, in denen Trump nicht anerkannt wird. Das Militär hingegen stärkt Trump den Rücken, zum einen aus Angst vor dem Silicon Valley, zum anderen, weil die EU die GDI zu dominieren droht.
Politik: Nordkorea erklärt, dass es keine weitere Atommacht am chinesischen Meer dulde, und damit Japan den Krieg. Aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen unterstreicht es die Kriegserklärung mit einem Atomschlag auf Seoul - zum Erstaunen der Weltgemeinschaft ist dieser sogar erfolgreich. Die Aktion hat ein Wettrüsten im pazifischen Raum zur Folge (und eine Verurteilung durch die UN)
Politik: Trotz Unterstützung durch die GDI droht Israel den Krieg gegen den IS zu verlieren. In einer aufsehenerregenden Parlamentsdebatte legitimiert Israel daher das Militär zum Einsatz von Atomwaffen. Obwohl dies nach dem Einschlag in Seoul weltweit ein sensibles Thema ist, werden Silvester 27/28 die ersten Mittelstreckenraketen auf Städte des IS abgefeuert.

2028
Politik: Nach all den politischen Pleiten seiner Amtszeit überrascht Trump mit einem diplomatisch hochwertigen Schachzug: General Dynamics, einer der größten amerikanischen Rüstkonzerne, bekommt das Staatsrecht. Dazu gehört das Ausweisen eigenen Territoriums, eigene Gesetzgebung und exekutive Gewalt auf diesem Territorium sowie das Recht, Staatsbürger (Konzernbürger genannt) zu ernennen. General Dynamics hat den Löwenanteil des mexikanischen Kriegsgeräts geliefert, durch diese Konstruktion überlassen die USA nun den Besitz des Kriegsgeräts an General Dynamics und somit auch sämtliche Verantwortung, was damit geschieht. Ein enges Handelsabkommen verbrüdert den Konzernstaat mit den USA. Was zunächst nur als Trick gilt, die Verantwortung für Barcelona loszuwerden, entpuppt sich als Lösung aller internen Probleme Trumps: Die Technologiekonzerne des Silicon Valley sowie die großen Automobilhersteller Amerikas verlangen ebenfalls nach diesem "mexikanischen Modell". Dadurch entsteht eine neue Nähe der amerikanischen Regierung mit dem Silicon Valley, ohne welches die Proteste gegen Trump ihre finanzielle und mediale Grundlage verlieren.
Politik: Nordkorea zeigt sich berauscht vom Erfolg seines Atomwaffenprogramms und erobert, wenngleich unter herben Verlusten, Südkorea. Trump sieht sich nicht an die alten Verträge gebunden, zumal die GDI ein Einmischen einstimmig ausschließt, um China nicht zu verärgern. Japan kann, aus Angst vor China, die eigenen Streitmächte nicht nach Korea schicken, gewährt einer südkoreanischen Exilregierung allerdings Bleiberecht. Außerdem fliehen viele Südkoreaner nach Japan, unter anderem auch der Elektronikgigant Samsung.

2029
Politik: Russland verliert im zweiten Tschetschenienkrieg die Geduld und zündet zahlreiche Atomwaffen. Während die zivilen Verluste enorm sind, zeigen sich die tschetschenischen Guerillakämpfer halbwegs unbeeindruckt. Die EU verurteilt die russische Aggression, erstmal verliert Putin auch die Tuchfühlung mit der europäischen Rechten, welche trotz der Verbote noch gut organisiert ist und viel Einfluss genießt.
Politik: Das mexikanische Modell wird von Trump regelrecht versteigert. Während er selbst daran scheitert, seinem Imperium einen der begehrten Staatsverträge zuzuschachern, werden Apple, Alphabet, Tesla, Johnson & Johnson, General Electric und AA (Amazon/Alibaba) eigene Staaten. Facebook und Microsoft verpassen knapp die Zuschläge.
Politik: Kim Jong Un eröffnet nach seiner siegreichen Invasion die Feierlichkeiten zur Wiedervereinigung Koreas. Nebst seinem militärischen Potential erklärt er, dass Korea nun auch über eine neue Geheimwaffe verfüge. Zur Demonstration präsentiert er einige maskierte Soldaten, welche Feuerbälle aus ihren bloßen Händen abfeuern. Viele Journalisten und Agenten prüfen dies verblüfft, kommen aber zu dem Schluss, dass Korea tatsächlich eine Art Magier zur Verfügung hat. Die UN bietet daraufhin Kim Jong Un an, dass Korea aufgenommen würde, was dieser aber ablehnt, da die UN ihm zu bedeutungslos sei. Stattdessen, meint er, wird es Zeit, dass sich die GDI unter koreanischer Führung neu organisiere.

2030
Politik: Während die meisten Konzernstaaten um Anerkennung auf der ganzen Welt ringen, verstärkt General Dynamics sein Engagement in Südamerika. Viele Regierungen, ob legitimiert oder selbsternannt, kooperieren mit dem Konzern, und es zeichnet sich ab, dass sich die jahrelange Unruhe ihrem Ende nähert.
Politik: Israel ist auf Jerusalem zusammengeschrumpft, die Gebiete um die Stadt sind auf hunderte Kilometer völlig verwüstet. Da der IS mittlerweile andere Probleme hat, vor allem seine interne Organisation als drittgrößter Staat der Erde, erklärt er, Jerusalem als Mahnmal der Schande in Ruhe zu lassen. Begleitet ist dies von Bemühungen, Frieden mit der GDI zu schließen, welche den IS massiv bedroht. Obwohl es noch zahlreiche radikale Strömungen im IS gibt, scheinen die Verhandlungen aussichtsreich.
Politik: Nach jahrelangem Ausnahmezustand gibt es wieder eine freie Wahl in den USA. Trump gewinnt knapp, die zahlreichen Betrugsvorwürfe bleiben ohne Beweis.
Politik: Die vereinigten arabischen Emirate, über Jahre faktisch durch den IS vom Weltgeschehen abgeschnitten, betreten mit einer Technologieoffensive wieder die Weltbühne. Nebst mächtiger Verteidigungstechnik, insbesondere verschiedenen Abwehrmechanismen gegen Atomwaffen trumpfen die Araber vor allem im Transportwesen auf - Hyperloop, Individualdrohnen und zuverlässige Brennstoffzellenfahrzeuge läuten eine neue Ära des Individualverkehrs ein.

2031
Politik: General Dynamics beantragt die Aufnahme in die GDI. Während die USA das Unterfangen auffällig unterstützen, zeigt sich Russland skeptisch. Die EU benennt keine klare Position, da sie mit Interna beschäftigt scheint. Der Antrag wird immer wieder vertagt.
Politik: Eine kleine Anschlagsserie erschüttert das Staatsgebiet des IS und eingige Regionen in anderen Ländern, in denen viele Muslime wohnen. Gemeinsames Zeichen der Terroristen ist ein aus brennendem Alkohol gezeichneter Davidsstern. Die Antisemitischen Stimmen im IS verlangen in einem Gegenschlag die Vernichtung Jerusalems.
Politik: Großbritannien wählt und eine Koalition aus Tories und Labour, welche kurz nach Amtsantritt die vormalige UKIP-Regierung massiver Finanzfälschung anklagen. Die folgenden Verunsicherungen schädigen die ohnehin schwächelnde britische Wirtschaft, und eine schwere Rezession beginnt.

2032
Politik: Donald Trump trägt auf einer EU-Reise eine kleine USA-Flagge mit Davidsstern. Die Verbrüderungsgeste wird vielerorts als Sympathie mit Terrorismus gewertet. Die Terrorserie mit dem brennenden Davidsstern weitet sich aus.
Politik: In einer vielbeachteten Rede zur Lage der Nation beklagt Präsident Putin, dass die Armee die Kontrolle über quasi die Hälfte des Staatsgebiets verloren hat. Dies geht einher mit einem Hilfegesuch an die GDI, wobei kein konkreter Gegner benannt wird. Das fällt vor allem dahingehend auf, dass die Tschetschenen seit Jahren der Universalfeind der Regierung sind.
Politik: Großbritannien diskutiert öffentlich die Möglichkeit, das Staatsrecht für Konzerne vergeben zu wollen.

2033
Politik: Trump wird Ziel eines Anschlags, überlebt aber wie durch ein Wunder unverletzt. Umgehend erklärt er die Friedensverhandlungen mit dem IS für beendet. Er erkauft sich britische Zustimmung, indem er das britische Bestreben nach eigenen Konzernstaaten unterstützt.
Politik: Die GDI gerät in eine interne Krise um die britischen Konzernstaaten. Jedes Land will nun Konzernstaaten ernennen dürfen, tun dies teilweise auch einfach.
Politik: Gerüchte werden laut, dass der östliche Teil Russlands von diversen Warlords kontrolliert wird, welche teils muslimische, teils prorussische, teils komplett anarchiche Loyalitäten haben. Japan und China kündigen unabhängig voneinander militärische Operationen an, bekennen sich aber beide nicht dazu, dass es eine Hilfe für Russland sein soll.

2034
Politik: Die GDI vergibt einen Schlüssel, nach dem Konzernstaaten ernannt werden dürfen. Die USA bekommen einen weiteren Staat zugesprochen, insgesamt dürfen fünf weitere Konzernstaaten ernannt werden (USA, GB, D, F, RUS). Ein Bieterwettstreit beginnt.
Politik: Einer der Hintermänner der Davidssternterroristen wird gefasst und entpuppt sich als IS-Mann, der bestimmte interne Positionen stärken will. Verschwörungstheoretiker bezweifeln diese Version sofort, und begleitet von zahlreichen Anschlägen, bei denen auch Trittbrettfahrer nicht selten sind, spaltet sich die Gesellschaft des IS.

2035
Politik: Als Antwort auf die Davidssternterroristen verbrüdern sich in Europa vorrübergehend rechtsradikale und muslimische Gruppierungen und gehen relativ offen gegen Juden und Synagogen vor. Es kommt zu Brandstiftungen und Belästigungen, in Mailand sogar zu einem öffentlichen Lynchmord.
Politik: Die Bieterrunde um das Staatsrecht endet. Es gibt nun folgende Konzernstaaten:
Apple, Alphabet, Tesla, Johnson & Johnson, General Electric, AA (Amazon/Alibaba), Microsoft (alle USA)
HSBC (GB)
Deutsche Telekom (D)
Total (F)
Sberbank (RUS)
Facebook hat diesmal nicht mitgeboten, da Zuckerberg das Präsidentenamt anstrebt und seit Jahren als erste ernstzunehmende Konkurrenz zu Trump auftritt.

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